Zwei Feste in zwei Wochen

In diesem Jahr beteiligte sich der Fischereiverein Eislingen zum zweiten Mal beim Eislinger Stadtfest. Wie vor zwei Jahren bot man von Freitag bis Sonntag zahlreiche Köstlichkeiten im Stadtpark an. Neben geräucherten Forellen und Lachswecken fanden auch die Calamari und die selbst gemachte Paella zahlreiche Abnehmer. Das Wetter war dem Eislinger Stadtfest einmal mehr wohlgesonnen und so war der Schlosspark an allen drei Tagen gut besucht. Aufgrund des großen Einsatzes der Vereinsmitglieder, der guten Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen und den vielen positiven Rückmeldungen der Festbesucher war das Projekt Stadtfest für den Verein ein voller Erfolg. Neben den Einnahmen in die Vereinskasse konnte man sich auch wieder der Öffentlichkeit als aktives Mitglied in der vielfältigen Eislinger Vereinslandschaft präsentieren.

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Nur eine Woche später fand am Vereinssee in Erbach das alljährliche Sommerfest statt. Nach gemeinsamem Zeltaufbau ging man am Samstagabend schnell zum gemütlichen Teil über und pflegte zusammen mit den Gästen aus Bernbeuren die Kameradschaft. Am Sonntagmorgen hießt es dann früh aufstehen um die besten Biss-Zeiten nicht zu verpassen. Den krönenden Abschluss bildete das gemeinsame Spanferkel Essen am Nachmittag. Das Ferkel wurde von einem Vereinsmitglied in stundenlanger Arbeit vorbereitet, gegrillt und tranchiert und bekam das Prädikat „saugut“.
Beitrag von Tobias Neckernuss

Jugendzeltlager Fischereiverein Eislingen

Tolle Fische und viel Spass

Traditionell verbrachte die Jugendgruppe des Fischereiverein Eislingen mit 3 Betreuern das lange Pfingstwochenende beim Jugendzeltlager am Rössle-See bei Erbach. Nach dem gemeinsamen Aufbau der Zelte, einrichten der Küche und einer kleinen Stärkung waren die die Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren nicht mehr zu halten. Die meisten haben sonst nur wenige Gelegenheiten im Jahr einmal über Nacht oder sogar mehrere Tage am See in Erbach zu sein und sind immer auf Fahrdienste der Eltern oder anderer Mitglieder angewiesen. Somit ist das Pfingstlager für viele das Angel-Highlight des Jahres. Auch in den Wochen zuvor sind die Jugendlichen schon mit den Vorbereitungen beschäftigt, bereiten die Angelgeräte vor und beraten über die Sozialen Medien ihre Strategien zum großen Fang.

Die ganz großen Fänge bleiben am Wochenende zwar aus, dafür konnten viele verschiedene heimische Fischarten in den Keschern bestaunt werden. Das Spektrum reichte von Karpfen und Forellen über Rotfeder und Güster bis hin zu Aal und Zander. Neben dem Angeln wurde auch die Kameradschaft innerhalb der Jugendgruppe gepflegt, bei der gegenseitigen Hilfe beim montieren und keschern, am Lagerfeuer, auf der Slackline, bei der Radio-Bundesliga-Konferenz oder auch beim Abwasch.

Wie jedes Jahr besuchten am Sonntagmittag zu Steak und Kartoffel wieder zahlreiche Mitglieder sowie die Vorstandschaft die Jugendlichen. Am Montagmittag hieß es dann nach 4 ereignisreichen Tagen zusammenpacken und Abschied nehmen von einem tollen Zeltlager, viel Spass und gutem Wetter.

Bericht von Tobias Neckernuß